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Autark

Ihr Vermögen ist (nicht) gefährdet!

Die Totenglocken spielen eine neue Melodie

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Das aktuelle Kundenanschreiben: So werden die Anleger der Autark-Gruppe weiter auf den Arm genommen

Die Autark-Gruppe - egal unter welchem Namen ist pleite. Nachdem Stefan Kühn mehr als sieben Millionen Euro Anlegergelder über die GBE Brokers illegal verschoben hat, läuten jetzt die Totenglocken. Da werden sogar obskure „Interessengemeinschaften“ gebildet, um die Autark-Anleger zu täuschen. In einem aktuellen Schreiben an Autark-Kunden vermelden der Vorstandsvorsitzende Stefan Kühn und sein von den Wells Angels eingesetzter Mitvorstand Dr. Dimitrios Paparas, dass sich eine obskure „Interessengemeinschaft Autark Investoren AG“ in Leipzig gegründet habe, die jetzt mit gestohlenen Autark-Adressen die Kunden anschreiben.

Die Autark-Kundenlisten kursieren längst im Internet. Interessant in dem Schreiben vom 18. April ist jedoch, dass sich die Autark-Gruppe inzwischen als „Vermögensverwalter“ positioniert ohne dafür die entsprechenden Genehmigungen zu haben. Damit aber nicht genug: Aus dem Umfeld von Kühn & Co. erfuhr der :gerlachreport, dass die merkwürdige „Interessengemeinschaft“ eine Erfindung von Stefan Kühn ist.

Damit sollen die Anleger bei einem weiteren zu erwartenden Zusammenbruch der Unternehmensgruppe die Begründung gleich mitgeliefert bekommen: „Wir waren es nicht, es waren die anderen, die uns Betrug, Lug, Unterschlagung und Veruntreuung vorgeworfen haben“. Es sind neue Töne bei den Totenglocken der Autark-Gruppe. Die Todesmelodie bleibt indes die selbe.

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