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Autark

Eine schrecklich kühne Familie

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Eine schrecklich betrügerische Familie: Bei den Kühns lebt man gut - immer auf Kosten anderer

Nach Informationen von :gerlachreport werden über das Autark-Betrugssystem immer noch Anlegergelder eingesammelt. Dabei sind schon jetzt mehr als 25 Millionen Euro verschwunden. Mit Hilfe der unter Betrugsverdacht stehenden Sensus Vermögen GmbH haben die eigentlichen Drahtzieher Stefan und Sabine Kühn die Anleger „entreichert“. Auf gut deutsch: Das Geld ist weg. Schon Mitte des Jahres hatte Sabine Kühn, keine Frau von Traurigkeit, als Geschäftsführerin hingeschmissen. Wohl wissend, dass jetzt die Nachrangdarlehn fällig werden. Nur man kann kein Geld zahlen, das längst für private Dinge ausgegeben wurden. Also werden jetzt Aktien der Autark Group Aktiengesellschaft ausgegeben. Als Ersatz für die Nachrangdarlehn. Vorstand ist hier der dubiose Bernd Henke. Er ist Spezialist für Aktien, die nichts wert sind: Man gründet eine Aktiengesellschaft, gibt an Anleger Aktien aus. Der Kurs wird dann beliebig nach oben manipuliert. Der Anleger denkt, er macht ein gutes Geschäft. Doch dann fallen die Aktienwerte plötzlich. Und jeder kann sagen, es war der Markt. Bernd Henke ist Spezialist für solche Aktienmanipulationen. Gestohlenes Geld kommt so nicht zurück.

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Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

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Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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