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Autark

Riesentheater bei Betrugs-Show

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Sabine Kühn hat sich mit dem Theater-Kauf einen Traum erfüllt: Sie wollte immer schon einmal im Rampenlicht stehen.

Unterlagen, die :gerlachreport vorliegen beweisen: Nicht nur die bereits bezahlten 3,1 Millionen Autark-Anlegergelder sind weg, der tatsächliche Schaden beläuft sich inzwischen auf mehr als sechs Millionen Euro. Der von der Autark eigens gegründet Autark-Anlegergelder-Verschiebebahnhof TaM Betriebsgesellschaft mbH, Geschäftsführerin Sabine Kühn, steht vor der Insolvenz. Weil das Theater wohl Gagen nicht mehr zahlen kann, sind bereits Veranstaltungen abgesagt worden. Im Duisburger Rathaus ist man ratlos: „Vielleicht hätte die Leitung eines Theaters nicht unbedingt in die Hände einer Friseurin gegeigt werden sollen“, heißt es in der Stadtkämmerei. Eine späte Erkenntnis. Und im städtischen Kulturamt schreibt man die ohnehin krisengeschüttelte Stadt kulturpolitisch ab: „Autark das Theater zu verkaufen war ein Desaster“. Das finden die Autark-Anleger jetzt wohl auch.

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Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

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