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Stefan Kühn

Autark-Boss Stefan Koschate soll in den Knast zurück

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Die Berichterstattung der Bild am Sonntag, die wesentlich auf den Recherchen des :gerlachreport aufbaut, wurde nicht kritisiert

Wieder wird Stefan Koschate, alias Stefan Kühn, behaupten, dass die Berichte über ihn Teil einer Erpressung sind. Deshalb hat er seinem Vertrieb geschrieben: Fünf Seiten Lügen und Unterstellungen. Eine Verdrehung von Fakten. Wir drucken das Schreiben in voller Länge.

Stellen Sie Stefan Koschate, alias Stefan Kühn, als Vertriebsmitarbeiter oder Kunde folgende Fragen und lassen Sie sich die Aussagen dokumentieren. Kann er den Beweis nicht antreten, wissen auch Sie: Stefan Koschate, alias Stefan Kühn, ist ein Lügner und Betrüger.

  • wann und welcher Form wurden Sie erpresst?
  • wann und in welcher Form wurden Sie über eine Internetseite "preventmanager.com" angesprochen?
  • was ist an der angeblichen Berichterstattung von :gerlachreport falsch?
  • bitte senden Sie eine Kopie der angeblichen Strafanzeige gegen die Macher von :gerlachreport
  • welche "bunte Mischung aus frei erfundenen Katastrophenmeldungen, Verleumdungen und persönlichen Schmähungen" meinen Sie?
  • woraus schließen Sie, dass die "Seite Gerlachreport...als Druckmittel der Erpresser" dient, wenn doch angebliche alle Berichte falsch sind?
  • Können Sie beweisen, dass "Wirtschaftsdetektive" recherchiert haben, wer die Betreiber vom Gerlachreport sind und können Sie diese Berichte vorweisen?
  • Welche Beweise haben Sie, dass "mit der Buchung dieser "Servicepakete" störende Berichterstattung im Internet wie durch Zauberhand verschwinden?"
  • Warum sollen die Betreiber vom Gerlachreport die Autark-Gruppe verklagen, wenn die Berichterstattung im :gerlachreport doch stimmt und das Schreiben an den Vertrieb der Autark-Gruppe nachweislich von einem verurteilten Kriminellen stammt und nur das Ziel verfolgt, von den strafbaren Handlungen der Autark-Gruppe und seiner Verantwortlichen abzulenken?

    Bitte senden Sie uns eine jeweilige Kopie der Antworten direkt an redaktion@gerlachreport.com

+++

 

Hier das Schreiben von Stefan Koschate, alias Stefan Kühn, im Namen der Autark-Gruppe

Sehr geehrte Vertriebspartner, sehr geehrte Vertriebspartnerin,

Wie wir Ihnen bereits im letzten Schreiben mitgeteilt hatten, werden wir erpresst. Die noch unbekannten Hintermänner versuchen mit einer perfiden, aber geschickt gemachten, Schmutzkampagne uns zu der Zahlung sechsstelliger Beträge zu zwingen.

Wir werden uns auch weiterhin weigern Erpressern auch nur einen Euro zu überweisen. Unsere Weigerung ist sicherlich der Grund dass Sie, unsere Vertriebspartner, in den letzten Wochen große Unruhe zu spüren bekommen haben. Dieses Schreiben dient dazu Ihnen gegenüber Ross und Reiter zu nennen und sie über die Hintergründe aufzuklären.

Im August 2016 haben noch unbekannte Täter in den USA anonym die Internet Seite Gerlachreport.com registriert. Der Name Gerlach-Report erinnert an den vor einigen Jahren verstorbenen Heinz Gerlach, diese Ähnlichkeit ist sicher von den Tätern beabsichtigt.

12 Tage später haben dieselben noch unbekannten Täter über die gleichen anonymen Dienstleister in den USA die Internetseite Preventmanager.com anonym registriert.

In der Anlage zu diesem Schreiben sehen Sie die Auswertungen der Beweismittel für die anonyme Registrierung. Beide Internetseiten werden in den USA unterhalten, sie sind über die Anonymisierer „Go Daddy“ und andere Maßnahmen komplett maskiert. Ein Impressum gibt es auf der Seite Gerlachreport.com nicht, vielmehr wird unter dem Punkt „Impressum“ die deutsche Impressumspflicht geleugnet. Dies bedeutet das weder der Inhaber noch der Betreiber ermittelbar sind. Die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft sind machtlos, da ihre Zuständigkeit an der deutschen Grenze endet. Die US-Justiz sieht sich für in Deutschland begangene Straftaten als unzuständig.

Wie Sie erkennen haben die Täter ihre Anonymität genau geplant. Diese Anonymität ist bei dem von den Tätern gewählten Geschäftsfeld Erpressung notwendig, um auf freiem Fuß bleiben zu können. Steuern Sie die Internetseite Gerlachreport.com an, so sehen Sie auf dieser Seite eine bunte Mischung aus frei erfundenen Katastrophenmeldungen, Verleumdungen und persönlichen Schmähungen über eine Reihe von Emittenten und Branchenvertretern des Kapitalmarktes. Seit letztem Monat haben sich die Täter auf die Autark-Gruppe und auf die Familie Kühn eingeschossen. Wie Sie erkennen, ist beim Gerlachreport.com eine Meldung abgründiger als die nächste. Raub, Auftragsmord und Unterschlagung sind dort normal, dennoch sind einige Meldungen so gut geschrieben das manchmal ein kleiner Rest von Zweifel bleiben kann. Fotos werden von Facebook gestohlen um den Anschein einer seriösen Berichterstattung vorzugaukeln. Mittlerweile scheuen sich diese Betreiber auch nicht die Kinder der Familie Kühn mit einzubeziehen.

Die Seite Gerlachreport.com dient als Druckmittel der Erpresser. Hier werden täglich neue Katastrophenmeldungen über diverse Emissionshäuser und Branchenteilnehmer veröffentlicht. Wie verdienen die Erpresser aber damit Geld?

Die anonymen Täter hinter Gerlachreport.com betreiben nach Recherchen von Wirtschaftsdetektiven ebenfalls die Internetseite „Preventmanager.com“. Bis vor wenigen Tagen, als wir mit erheblichen juristischen Druck vorgegangen sind, war dort ein Angebot veröffentlicht, das wie aus einem Mafia-Film klang. Wörtlich stand dort „Reden Sie mit uns bevor es zu spät ist“ und es wurden dort drei „Servicepakete“ angeboten die zwischen 20.000-100.000 € pro Monat kosten sollten. Mit der Buchung dieser „Servicepakete“ würde dann störende Berichterstattung im Internet wie durch Zauberhand verschwinden. Selbstverständlich ist damit die Falsch-Berichterstattung auf der Internetseite Gerlachreport.com gemeint. Das Geschäftsmodell der Erpresser geht so: auf der Internetseite Gerlachreport.com wird Druck erzeugt, und mit der Internetseite Preventmanager.com wird der Erpresserlohn verdient.

Die Erpresser sitzen nach unseren Informationen in Deutschland und haben ihre Tatwerkzeuge, die beiden Internetseiten, lediglich in den USA anonym registriert um der deutschen Strafverfolgung zu entgehen. Wir sprechen in diesem Schreiben Klartext, weil wir auch weiterhin nicht an Erpresser zahlen werden. Daher gehen wir davon aus, dass Sie nach Erhalt dieses Schreibens noch erheblich widerlichere Falsch-Berichte über die Autark-Gruppe und die Familie Kühn auf der Internetseite Gerlachreport.com lesen werden müssen, der Fantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Dies lässt sich leider nicht vermeiden, denn wir werden nicht an Erpresser zahlen.

Wir fordern die Erpresser vielmehr hiermit auf uns, für dieses harte Schreiben und die darin aufgestellten Behauptungen, zu verklagen. Auch eine Strafanzeige dürfen die Erpresser gerne stellen. Sowohl in der Klage als auch in der Strafanzeige müssten die Erpresser sich mit ihrem Namen und ihrer ladungsfähigen Anschrift zu erkennen geben. Und damit wären sie dort wo sie hingehören: demnächst schon im Gefängnis. Uns ist auch bekannt, dass die verschiedensten „Typen“ nicht einmal mehr einen Wohnsitz in Deutschland haben.

Wir danken Ihnen für Ihre Geduld in dieser Angelegenheit und bitten Sie um eine klare Abwägung der Fakten. Dieses Schreiben wurde als PDF erstellt damit sie es ausdrucken können und auch mit ihren Kunden teilen, sofern Sie dieses für richtig halten.

Bitte gehen Sie wegen unserer harten Haltung gegenüber den Erpressern davon aus dass Sie, bis auf weiteres, mit täglich neuer Räuberpistolen über uns auf der Internetseite Gerlachreport.com rechnen können. Erpresser, die nicht bezahlt werden, sind feige aber wütend und wollen Schaden verursachen.

Sprechen Sie mit Ihren Kunden offen über die Angelegenheit, sofern Sie dies für richtig halten.

Strafanzeigen wurden zwar erstattet, wie bereits erwähnt endet die Zuständigkeit der deutschen Behörden leider an der deutschen Grenze. Sollten Sie Beweise oder belastbare Indizien über die Identität der Erpresser hinter den Internetseiten in Erfahrung ziehen können, so freuen wir uns von Ihnen zu hören, gerne auch in Form von sachdienlichen Hinweisen. Unten stehend erhalten Sie nochmals Informationen zu der Internet Seite und deren Betrieber.

Mit freundlichem

Gruß Ihre

Autark - Gruppe

(das Schreiben ist selbstverständlich nicht unterschrieben und trägt auch keinen Kontaktnamen. Fehler wurden nicht korrigiert)

 

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