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SWM

Ariane Priewisch, Chemnitz: Gewerbsmässige Lügnerin

Sie schwafeln von Ethik und nehmen die Anleger aus

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Ariane Priewisch ist ein Musterbeispiel für das kriminelle Netzwerk des Michael Turgut, der hinter der SWM AG steht

Ariane Priewisch aus Chemnitz ist eine fleissige Schülerin von Michael Turgut: Lügen gehört zum Geschäft. Insbesondere wenn es um die SWM AG geht. Da gibt sie sich gerne als „Diplom-Betriebswirtin“ und „Zertifizierte EU-Bankinvestment-Beraterin“ aus. Sie ist nichts von alledem. Sie ist eine üble Abzockerin, die verantwortlich ist für Millionenschäden. Immer mehr Kunden wollen ihr Geld zurück. Jetzt soll Ariane Priewisch persönlich in Haftung genommen werden. Mit Hilfe des :gerlachreport. 

Ariane Priewisch scheut das Licht der Öffentlichkeit: Zu viele Informationen schaden dem betrügerischen Geschäft.

Derzeit wird noch geprüft, ob Ariane Priewisch, die sich auch schon einmal mit einem „Büroservice“ versucht hat, kriminell, dumm oder einfach nur geldgeil ist. Wahrscheinlich ist sie alles. Es ist der Traum vom schnellen Geld, den auch die SWM-Anleger träumen: Mit Edelmetallen in unsicheren Zeiten reich werden. Doch dieses simple System funktioniert bei der SWM nicht: Bis zu 70 Prozent des Anlagevolumens verlieren die Anleger nahezu in dem Augenblick, wo sie das Geld anweisen.  Die Aussicht, diesen Verlust jemals wieder zu erwirtschaften ist Null. Das weiß auch Ariane Priewisch. Und das macht sie wie mehr als 2.500 Mitarbeiter der SWM kriminell.

Die Website von Ariane Priewisch ist schnell zusammengeschustert. Hauptsache es stehen ein paar Schlagworte für die dummen Anleger drauf.

 

Die Welt der Ariane Priewisch, wie sie sie sieht:

Unser Ethik-Kodex ist Verpflichtung für das Geschäftsverhältnis sowohl mit Klienten als auch mit Ihren Produkt- und Geschäftspartnern.

VERTRAUEN – ist der Anfang
EHRLICHKEIT – ist das Fundament
LOYALITÄT – ist der Weg
ZUVERLÄSSIGKEIT – ist das Gerüst
VERANTWORTUNG – ist die Konsequenz
SICHERHEIT – ist das Resultat
FREIHEIT – ist die Vision“

Auf so viel Frechheit muss man erst einmal kommen: Alles Lüge. Und weil sie Dumme sucht, die ihr die Verantwortung für das Betrugssystem SWM abnehmen sollen, veröffentlicht sie die Lehrsätze des Kriminellen Michael Turgut:

„Wie sicher ist der Stuhl, auf dem Sie sitzen und arbeiten nach dem 40/40/40 Plan? (40 Jahre arbeiten bei 40 Stunden die Woche um anschließend 40% der Bezüge zu erhalten - die doch in den 40 Jahren schon nicht ausreichend waren)

Oder suchen Sie eine neue berufliche Herausforderung? Wenn Sie in Ihrem Leben etwas verändern wollen, dann sollten Sie auch bereit sein, neue Wege zu gehen. Lösen Sie sich von der Masse und entkoppeln Sie sich vom „Hamsterrad“ des Lebens. Für den dynamischen Ausbau unseres Fachberater-Netzes suchen wir europaweit Damen und Herren mit der Bereitschaft, Menschen zu informieren und zu beraten. Marktpotential, Teamgefühl, Ausbildung und Zukunftsperspektiven sind außergewöhnlich. Ob haupt- oder nebenberuflich, ob als Führungskraft oder Berater. Informieren Sie sich über Ihre Perspektiven bei uns. Gern auch Quereinsteiger. Ein Telefonat mit mir könnte der entscheidende Schritt in die richtige Richtung sein. Vereinbaren Sie einen Informationstermin. Ich freue mich, Sie kennenzulernen.

ERFOLG-REICHE Grüße
Ariane Priewisch“

Im Hameln gibt es die Geschichte vom Rattenfänger. In Chemnitz und an anderen deutschen Stellen die Geschichten der SWM-Vermittler um Ariane Priewisch: Märchen, Lügen, Träume, die sich nie verwirklichen. Wer darauf reinfällt ist selbst schuld. Aufgebrachte Anleger und der Staatsanwalt warten schon.

 

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