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Ariane Lauenburg: Eine Lügnerin kämpft um Wahrheit

Ihr Kampf gegen Google ist ein sinnloser Stellvertreter-Krieg gegen den :gerlachreport

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Offiziell gibt sich Ariane Lauenburg gerne als „seriöse“ Redakteurin der „Stiftung Warentest“. Doch sie ist als bezahlte PR-Frau tief im Organisierten Verbrechen verwurzelt

Ariane Lauenburg sitzt im Sommerloch. Die „investigative“ Redakteurin der „Stiftung Warentest“ hat Probleme mit der Wahrheit. Wenn einem Redakteur nichts mehr einfällt, schreibt er über sich selbst. Jetzt legt sie sich mit Google an. Sie will, dass böse Wahrheiten über sie und ihre Arbeitsmethoden in der Suchmaschine gelöscht werden.

Nicht zum ersten Mal steht die „Stiftung Warentest“ im Mittelpunkt von Kritik. Die „investigative“ Redakteurin Adriane Lauenburg muss die Nachrichten und Geschichten liefern, damit die Publikationen aus Berlin auch noch Leser finden. Da sind alle Mittel recht. Insbesondere die unlauteren.

Ariane Lauenburg ist bestechlich, käuflich und korrupt. Sie ist ein Rufmörderin, die sich von zwielichtigen Gestalten aus dem deutschen Kapitalgrau- und schwarzmarkt bezahlen lässt. Ihr Problem: Wenn man mit Schweinen im Bett liegt, das weiß schon der deutsche Volksmund, beginnt man selbst fürchterlich zu stinken.

Und das, was Adriane Lauenburg dann als Riesengeschichten verkauft, ist entweder falsch, gelogen oder schlicht ungenügend recherchiert. Mit der Wahrheit nimmt sie es nicht so genau. Nicht nur deshalb wurde sie bei einem ihrer vorherigen Arbeitgeber an die Luft gesetzt. Oder waren es doch die gefälschten Spesenabrechnungen?

:gerlachreport hat über die „schreibende Schlampe“, wie sie bei Kolleginnen und Kollegen auch genannt wird, mehrfach berichtet. Keine der :gerlachreport-Fakten wurden widerlegt. Bis heute gibt es kein Rechtsverfahren oder einen Antrag auf Gegendarstellung gegen den :gerlachreport. Ganz einfach: Die Berichte im :gerlachreport stimmen.

Dafür gibt es den Kampf der Redakteurin gegen Google. Und selbst den hat sie wohl verloren. Zumindest, wenn man ihrer aktuellen Berichterstattung glauben darf. Google hat nämlich keineswegs die Wahrheiten und die Darstellungen über die unfassbare Arbeitsweise einer korrupten, erpresserischen und inkompetenten Redakteurin gelöscht, die sich noch hinter einem vermeintlich bedeutenden Namen verstecken darf.

Die Faktenlage gegen Ariane Lauenburg ist erdrückend: Sie hält nicht nur bei Rechtsanwälten die Hand auf, sie schreibt Droh-E-Mails und immer will sie Geld. Sie bedroht Unbeteiligte, Familien und fantasiert unter dem Deckmantel einer angeblich seriösen Redaktion Ungeheuerlichkeiten. Es ist ihrem schlichten Gemüt und ihrer Inkompetenz zuzuschreiben, dass sie nicht in der Lage ist, einfachste Zusammenhänge zu begreifen.

Nachdenken, recherchieren, prüfen - sie ist absolut talentfrei. Ariane Lauenburg arbeitet eng mit dem organisierten Verbrechen zusammen. So kann sie auch Berichte über die wahren Verbrechen und Verbrecher in ihren Blättchen steuern. Natürlich immer gegen Bares. Längst ist der Nachweis geführt, dass sie Teil dieses Abschaums ist - zumindest, was ihre Methoden betrifft.

Die Chefredaktion der „Stiftung Warentest“ hat nichts unternommen. Obwohl sie frühzeitig informiert war. Die Leitung der Stiftung lässt sich lieber aus Steuergeldern die Tasche füllen anstatt ihrer Prüfaufsicht zu genügen.

Die Wahrheit über Ariane Lauenburg ist ebenso einfach, wie schnell erzählt: Eine unterdurchschnittliche Redakteurin berichtet über einen noch unterdurchschnittlicheren Rechtsanwalt und hebt diesen mit der Macht der „Stiftung Warentest“ in den Himmel. Das nennt man eigentlich Hofberichterstattung. Für Ariane Lauenburg ein lohendes Geschäft.

Im Fall des Rechtsanwaltes Wolfgang Benedikt-Jansen, dem Intimfreund von Ariane Lauenburg, hat das geklappt. Er hat durch die Vermittlung von Ariane Lauenburg hunderte Mandanten gewonnen und für anwaltliche Schlechtleistungen kräftig kassiert. Davon hat auch Ariane Lauenburg weidlich profitiert. Nur ein Fall von vielen.

:gerlachreport hat auch darüber berichtet. Und Google hat die Berichte gelistet. Es gehört zum absurden Verhalten der Ganoven-Redakteurin, dass sie gegen Google rechtlich vorging, nicht gegen den :gerlachreport. Den wollte sie journalistisch filetieren. Mit angeblichen Geschichten über Macher, Methoden und die düsteren Geschäfte des :gerlachreport. Das sind die wirklichen Fake-News.

Aber selbst hier scheitert die Rufmörderin in der Konsequenz: Nachdem sie vergeblich 100.000 Euro vom :gerlachreport forderte und diese nicht bekam, schüttete sie ihren journalistischen Durchfall über die staunende Leserschaft aus.

Ariane Lauenburg ist eine Lügnerin. Sie weiß das. Sie legt sich ihre Wahrheiten so zurecht, wie sie sie braucht. Offensichtlich steht sie unter gewaltigem Druck. Denn sie wurde dafür bezahlt, den :gerlachreport mundtot zu machen. Jetzt weint sie bittere journalistische Tränen, dass Google ihre Lügen nicht glaubt.

Wir wissen warum. Google auch.

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