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Aras Group

Anwaltskanzlei unter Verdacht des Prozessbetrugs

So wurden die Gericht von der Aras Group vorsätzlich getäuscht und betrogen

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Die beiden Berliner Rechtsanwälte Andreas Ehlen (li.) und Marco Vietze vertreten die kriminelle Vereinigung Aras Group. Wussten Sie von dem Prozessbetrug und den gefälschten Unterlagen und Namen?

Schwere Vorwürfe gegen die Berliner Rechtsanwaltskanzlei Dr. Pürschel & Partner, insbesondere die Rechtsanwälte Marco Vietze und Andreas Ehlen. Haben sie als Aras-Anwälte vor Gericht mehrfach und dauerhaft gelogen? Tatsache ist: Sie haben für die kriminelle Aras Group durch die Vorlage falscher Eidesstattlicher Versicherungen und gefälschter Beweise im Rahmen einstweiliger Verfügungsverfahren die Gerichte getäuscht und manipuliert. Das ergibt sich aus Unterlagen, die exklusiv :gerlachreport vorliegen.

Sie haben Beweise vorgelegt, die von Personen stammen, die unter falschen Namen agieren und als gewerbsmässige Betrüger international gesucht werden. Die Frage: Haben die beiden Rechtsanwälte davon gewusst? Haben sie die Gericht vorsätzlich getäuscht? Dann wäre dieses Verhalten ein Fall für die Berliner Staatsanwaltschaft und die Anwaltskammer.

Oder haben sie nur fahrlässig gehandelt? Rechtsanwälte sind zwingend angehalten „eine Identifizierung des Vertragspartners vorzunehmen“: „Bei natürlichen Personen sind Name, Geburtsort, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Anschrift zu erheben und anhand eines gültigen amtlichen Ausweises, der ein Lichtbild des Inhabers enthält und mit dem die Pass- und Ausweispflicht im Inland erfüllt wird, zu überprüfen. Ist der Vertragspartner zur Feststellung der Identität nicht persönlich anwesend, hat der Rechtsanwalt die Identität des Vertragspartners anhand eines solchen Dokuments, einer beglaubigten Kopie eines solchen Dokuments oder einer qualifizierten elektronischen Signatur im Sinne von § 2 Nr. 3 des Signaturgesetzes zu überprüfen.“

Bei Unternehmen lautet die Regel: „Bei juristischen Personen oder Personengesellschaften umfasst die Feststellung der Identität die Erhebung von Firma, Name oder Bezeichnung, Rechtsform, Registernummer soweit vorhanden, Anschrift des Sitzes oder der Hauptniederlassung und Namen der Mitglieder des Vertretungsorgans oder der gesetzlichen Vertreter. Diese sind zu prüfen anhand eines Auszugs aus dem Handels- oder Genossenschaftsregister oder einem vergleichbaren amtlichen Register oder Verzeichnis, der Gründungsdokumente oder gleichwertiger beweiskräftiger Dokumente oder durch Einsichtnahme in die Register- oder Verzeichnisdaten.“

In den Verfahren hatte die Kredit-Kanaille Frank Kahn, alias Sebastian Müllerberg, falsche Eidesstattliche Versicherungen abgegeben und so ein Urteil im Sinne der Aras Group erhalten. Diese Urteile werden heute von der kriminellen Vereinigung benutzt, um weiter Hilfesuchende Unternehmer und Unternehmen abzuzocken und zu betrügen. Sie gelten faktisch als gutes Leumundszeugnis.

Tatsache ist, dass die Aras Group offenbar unter der Leitung des Frank Kahn steht. Auch dieser Name ist eine Fälschung. „Offiziell“ wird die Aras Group durch die beiden „Geschäftsführer“ Abdullah Mahmud und seinen angeblichen Bruder Aschraf Mahmud vertreten. Tatsächlich dürfte es sich auch bei diesen Personen um Scheingeschäftsführer handeln, die das kriminelle Treiben der Kredit-Kanaille Frank Kahn, alias Sebastian Müllerberg, decken. Auch gegen die beiden „Geschäftsführer“ wird derzeit umfassend ermittelt.

In den Einstweiligen Verfügungsverfahren, die auf der Website der kriminellen Vereinigung als „Gegendarstellung“ veröffentlicht werden, handelt es sich um kritische und negative Bericht über das kriminelle Netzwerk Aras Group.

Gleichzeitig waren unter der Federführung der Kredit-Kanaille Frank Kahn Beweismittel und zahlreiche E-Mails gefälscht worden. Diese sollten belegen, dass die negativen Berichterstattungen über die Aras Group das Ziel der Erpressung hatten. Alles Fälschung. es gab weder eine Erpressung, noch hatte der Prozessgegner damit etwas zu tun. Bis heute sind die Hauptsacheverfahren, bei denen die tatsächlichen Beweismittel vorzulegen sind, offen.

Frank Kahn und seine Spießgesellen sind Spezialisten in Fälschungen, Nötigungen und Erpressungen. Es ist Teil des Geschäftskonzeptes der Aras Group.

Anfragen von :gerlachreport zur Stellungnahme blieben von der Berliner Anwaltskanzlei unbeantwortet.

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