Diese Seite verwendet Cookies.

Mehr erfahren

Sensus

Anlegermillionen weg: Jetzt ist kein Geld mehr da

Das kriminelle Dreigestirn Schaller, Fürst und Montero

Zurück

Markus Fürst, Sandra Monteri-Lopez und Gerhard Schaller sind für die leeren Kassen bei der Derivats verantwortlich. Jetzt kam heraus: Die Anleger verlieren alle ihr Geld. Gemachte Versprechen können nicht eingehalten werden

Auch in Deutschland gehört es eigentlich zum guten Ton, dass Menschen, die noch nicht rechtskräftig verurteilt sind, als unschuldig zu gelten haben. Doch wenn man sich die Fakten anschaut, die zu einer mehrjährigen Haftstrafe führen werden, dann sind die beiden Sensus-Bosse Gerhard Schaller und Markus Fürst gewerbsmässige Kriminelle, die trotz laufender strafrechtlicher Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in Hof täglich Investoren, Anleger und Geschäftspartner belügen und betrügen.

Es geht um das Firmengeflecht Sensus Vermögen, Derivest, D.E.S. Immobilien und die Nordkap Wohnbau. Und es geht um Millionenbeträge im hohen zwei-, wenn nicht sogar dreistelligen Millionenbereich. :gerlachreport hat über die unseriösen Geschäftsmethoden der Kriminellen bereits umfassend berichtet. Und über die Rolle der Lebensgefährtin von Gerhard Schaller, Sandra Montero-Lopez, die die finanziellen Dinge mit Schaller zusammen regelt.

Gerhard Schaller, der kriminelle Betrüger, der Menschen vorsätzlich, hinterhältig und vorsätzlich bestiehlt, nennt den :gerlachreport gerne „Bullshit-Report“. Aber er war noch nie gut in der Verteidigung.

Darüber hat der :gerlachreport regelmässig berichtet: Die Fakten, die Hintergründe und die abgrundtiefe Menschenverachtung, die Schaller, Fürst und Montero-Lopez den Anlegern, Investoren und Geschäftspartnern entgegenbringen. Sie haben sich mit Millionen die Taschen gefüllt und das Geld ins Ausland geschafft - für die Zeit, die nach dem Knast kommt. Kein Bericht wurde bis heute dementiert.

Auch wenn vielleicht zu Beginn der Geschäfte von Sensus Vermögen die kriminelle Energie des Dreigestirns längst noch nicht die Dimensionen hatte wie heute: Die fachliche Inkompetenz, Arroganz und Gier machte das Geschäftsmodell Derivest/Sensus zu einem Fass ohne Boden. Dabei wurde der Begriff „Vermögensverwaltung“ von Schaller und Fürst als Selbstbedienungsladen völlig neu definiert - das hat inzwischen auch die Staatsanwaltschaft in Hof festgestellt.

Und der Betrug geht weiter: Anlegern wird aktuell versprochen, dass sie ihr Geld wiederbekommen.

Nur welches?

Das durch Inkompetenz und Zockerei bei illegalen Devisengeschäften verlorene?

Das durch Betrug, Unterschlagung und Veruntreuung in die eigene Tasche gelotste?

Oder das Geld, das mit einem Schneeballsystem wieder in die leeren Kassen geschleust werden soll?

Oder die Gelder, die mit illegalen Unternehmen die Löcher in den Derivest/Sensus-Kassen stopfen sollen?

Seit 2013 sind die Unternehmen überschuldet. Seit 2013 tricksen Schaller und Fürst mit üblen Taschenspielertricks und versuchen, ihre Schandtaten zu verschleiern. Ein von Sensus aufgelegter und unter dem Management von Sandra Monitor-Lope stehender „Waldfonds“: Betrug. Es gibt weder die Plantagen, noch wurden die Investorengelder überhaupt investiert.

Die nüchterne Wahrheit: Gerhard Schaller, Markus Fürst und Sandra Montero-Lopez sind kriminelle, professionelle und gewerbsmässige Abzocker, deren kompetentes Talent darin besteht, Anleger aufs Kreuz zu legen.

Die Gelder sind weg.

Jeder Anleger sollte unverzüglich Strafanzeige stellen - am besten direkt in Hof. Dort kennt man die Kriminellen bestens. Entschuldigung: Die Beschuldigten, bald Angeklagten.

Und sie sind auch noch nicht offiziell kriminell. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Das Problem: Über welche Unschuld reden wir eigentlich? Eine hundert Millionen schwere?

Zurück

The next big story

Haben Sie die nächste große Geschichte?

Möchten Sie diese mit dem :gerlachreport teilen?

Wir bieten Ihnen viele Möglichkeiten, sich mit unseren Journalisten in Verbindung zu setzen und Materialien zu liefern. Kein Kommunikationssystem ist völlig sicher, aber unsere Möglichkeiten werden helfen, Ihre Anonymität zu schützen.

Bitte senden Sie keine Rückmeldungen, Story-Ideen, Pitches, Leserbriefe oder Pressemitteilungen über diese Kanäle.

Für eine allgemeinere Korrespondenz nutzen Sie bitte unsere regulären E-Mail-Adressen.

Ihr sicherer Kontakt

Neben unseren regulären E-Mail-Adressen haben wir für vertrauliche Nachrichten und Mitteilungen ein Postfach eingerichtet, das über Pretty Good Privacy (PGP) verfügt und absolut sicher ist:

redaktion.dta@protonmail.com

Bitte hinterlassen Sie auf jeden Fall eine Telefonnummer. Wir rufen Sie innerhalb kürzester Zeit zurück.

E-Mails an die Redaktion oder Chefredaktions-Adresse werden durch die Sicherheitsabteilung überprüft. Es kann vorkommen, dass für die Verifizierung des Absenders ein Personennachweis angefordert wird, wenn der Verdacht einer Identitätsfälschung vorliegt oder vorliegen könnte.

Was ist ein guter Tipp?

Ein starker News-Tipp hat mehrere Komponenten.

Die Dokumentationen oder Nachweise sind wichtig.

Spekulationen können spannend sein. Verdächtigungen oder Behauptungen, die einer Überprüfung nicht standhalten, sind es nicht.

Eine guter Nachrichten-Tipp beschreibt ein klares und verständliches Problem. Die Suche nach Hilfe, weil großer Schaden oder Leid angerichtet wurden. Falsche Verdächtigungen helfen niemandem und führen nicht zu einer Veröffentlichung.

Aber lassen Sie sich nicht abschrecken. Manchmal ist ein kleiner Hinweis das fehlende Puzzlestück in einem gesamten Themenkomplex, der von uns ohnehin bearbeitet wird. Besonders wichtig: Hinterlassen Sie bitte eine Kontakt-Telefonnummer.

Gute Tipps sind:

Hier ist ein Beweis dafür, dass in einer Behörde, Organisation oder einem Verband gemauschelt, getrickst und getäuscht wird.

Hier ist der Beweis dafür, dass Anlegergelder falsch oder illegal benutzt werden.

Hier ist der Beweis, dass betrogen, unterschlagen oder veruntreut wird.

Hier ist der Beweis für Täuschung, falsche Versprechen und üble Abzocke.

Wir kontrollieren alle Nachrichten regelmäßig, können aber nicht versprechen, dass jeder Informant umgehend eine individuelle Antwort erhält.

Sämtliche Kommunikation unterliegt der strikten Vertraulichkeit.