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Autark

Am 31.3. Autark-Ganoventreff im Duisburger Theater

Autark-Anleger haben die ganze Autark-Bande griffbereit

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Das ist die ganze Mail vom Verwaltungsrat Jörg Schneider. Übrigens: Diesen Titel gibt es in Deutschland gar nicht bei einer Aktiengesellschaft

Es war schon nach Feierabend, als „Verwaltungsrat“ Jörg Schneider, die Marionette von Autark-Boss Stefan Kühn, alias Koschate, die E-Mail verfasste: „für den 31.3.2017 planen wir im Theater am Marientor eine Presse und Vertriebstagung“. Diesen Termin sollten sich vor allem die Autark-Anleger merken: Dann haben sie alle Ganoven auf einem Fleck. Nämlich alle, die vorsätzlich und unter betrügerischen Vorzeichen den Autark-Anlegern das Geld gestohlen haben.

Denn es geht um Millionen und mehr als 2.500 geschädigte Autark-Anleger. Bis zum heutigen Tag hat das Unternehmen keine der entscheidenden Fragen beantwortet: Wo sind die Millionen geblieben? Wo sind die Investitionen, die die Erträge für die Anleger bringen sollen? Wo sind die Gelder hingegangen, die sich die Familie Kühn in die eigene Tasche gesteckt hat? Was steckt wirklich hinter den Warnungen vor einem gigantischen Schneeball-System, mit dem Ziel des gewerbsmässigen Anlagebetrugs? Was haben Sabine und Stefan Kühn, alias Koschate, zu sagen?

Der 31. März, ein Freitag, soll Aufklärung bringen. Eingeladen hat die Autark Invest AG. Man will an einem unsäglichen Börsengang festhalten. Doch die Autark-Gruppe ist weder börsenreif noch kann sie überhaupt Geschäfte nachweisen. Es geht um einen neuen Betrug in neuem Kleid.

Autark-Anleger sollten, müssen nach Duisburg reisen. Sie müssen ihr Geld zurückverlangen. Und sie müssen, sollten sie ihr Geld nicht bekommen und sollten auch keine Nachweise erfolgen, sofort zur Staatsanwaltschaft hinterm Duisburger Hauptbahnhof. Die gute Nachricht: Es ist soll auch die Presse da sein. Für Öffentlichkeit ist dann ausreichend gesorgt.

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