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Alfred Wieder: Er ist wieder der wahre MIG-Chef

Bei den MIG-Fonds geht das Licht aus

Alfred Wieder: Dieser Mann hat den MIG-Anlegern das Geld weggenommen. Damit finanziert er sein Luxusleben in Spanien

Alfred Wieder ist ein kleiner Mann. Auch von Statur. Hinter dem großen Schreibtisch sieht er fast ein wenig verloren aus. Wie jemand, der da nicht hingehört. Deshalb nennen ihn alle in der Branche „Napoleon“. Alfred Wieder, der „Widerliche“, kann das nicht ausstehen. Vom einstmals glänzenden Star ist er auf die „dunkle Seite der Macht“ gewechselt. Sein Geschäft liegt jenseits der Seriosität. Jetzt hat er wieder die faktische Leitung der MIG-Fonds übernommen und kassiert die Anlegergelder ab. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Selbst seine rechten Freunde stellen fest: „Alfred Wieder kannte sicher schon bessere Tage. Als der schneidige Geschäftsmann vor vielen Jahren das Konzept seiner MIG Fonds (Made in Germany) auf den Markt brachte, galt dessen Alfred Wieder AG als innovatives Zugpferd im deutschen Kapitalmarkt. Scheinbar gute Geschäftsideen in modernsten Technologien sollten durch die verschiedenen MIG Fonds vorfinanziert werden. Kleinanleger hatten auf einmal die Chance selbst an interessanten StartUps zu partizipieren ohne sich dafür in der Welt der unzähligen Finanzderivaten wirklich auskennen zu müssen. Man vertraute Alfred Wieder und seinem Team und hatte lange dabei ein gutes Gefühl“.

Wieder hat in ganz Europa verbrannte Erde hinterlassen

 

Der kleine Mann war plötzlich ganz groß. Oben angekommen. Die Taschen mit den Anlegergeldern prall gefüllt, lebte er auf Kosten anderer. Gefangene wurden nicht gemacht. Ein ehemaliger Geschäftspartner zum :gerlachreport: „Alfred Wieder hat überall in Europa verbranntes Land hinterlassen. Er hat sich mit Abzockern eingelassen und Millionen verdient. Er gehört unter Geschäftsleuten zu den widerlichen Kanaillen, die keine Skrupel haben. Nie. Das haben auch die Anleger gespürt, die bei MIG ihr Geld verloren haben. Wieder hat das nie interessiert. Er ist ein herzloser Prolet, der immer auf Kosten anderer lebt und gelebt hat.

Alfred Wieder kam den Umsätzen auch ins Visier der Öffentlichkeit. Der Mann wurde durch geprellte und ausgenommene Anleger, geschädigte Unternehmen, verratene Geschäftspartner und die Presse wieder auf seine natürliche Größe geschrumpft. Offiziell machte er auf gesundheitliche Schwäche als ihm die Finanzbehörden gewaltig auf die Füße traten. Er zog sich offiziell aus der Alfred Wieder AG zurück. Nur, um im Hintergrund weiter die schmutzigen Fäden zu ziehen und weiter abzukassieren.

Umgang formt den Menschen. Mit dem Finanzier der rechten Szene, Markus Fischer (FIT) ging er eine Allianz ein, die ihm das Überleben sichern soll. Denn es wird eng. Für Alfred Wieder, die MIG und sein Netzwerk.

Seine Gegner und Kritiker sollen mundtot gemacht werden. Da finanziert der MIG-Mann sogar rechte, faschistische „Presseorgane“, um gegen seine Kritiker und vermeintlichen Gegner Rufmordkampagnen zu starten. Mit Markus Fischer verfügt er zudem über ein deutschlandweites Desinformations-Netzwerk, das beliebig gegen jeden und für jede Summe angeworfen werden kann.

 

Seine rechten Freunde bei der Hessen Depesche können immer auf die finanziellen Zuwendungen eines Alfred Wieder hoffen. Dafür verbreiten sie in seinem Namen im Internet Lügen, Hetzkampagnen und Rufmord - aus Mangel an journalistischer Qualität.

 

Oder wie die rechte Hessen Depesche gegen Bezahlung schreibt: „Mediales Trommelfeuer gegen Alfred Wieder und die MIG's lief sich zuletzt aus. Nur noch höchst umstrittene Quellen berichten einschlägig gegen Alfred Wieder und dessen Entourage“. Nur, um dann eine journalistische Ode auf den widerlichen Alfred Wieder zu verfassen.

Als Napoleon noch glaubte siegen zu können, war er längst geschlagen. Vielleicht sollte Alfred Wieder in seinem spanischen Domizil einfach mal in die Geschichtsbücher schauen. Er könnte aber auch seine Anleger bezahlen.

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