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Autark

ACON Bank lehnt Geschäft mit Stefan Kühn ab

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ACON: Investmentbanking, Advisory, Consulting & Services: Alles könnte eine saubere Autark-Gruppe gut gebrauchen

In einem Schreiben an Vertriebsmitarbeiter hat der Vertriebschef der Autark-Gruppe Stefan König einen Tag nach Valentinstag angekündigt, dass die Münchner ACON Actienbank AG „im Sommer 2017“ den „Börsengang“ der Autark-Gruppe begleitet. Eine Lüge, wie :gerlachreport in München herausfand.

Stefan König hatte in einem Schreiben an Vertriebsmitarbeiter verkündet: „Nach wie vor ist der Börsengang für den Sommer 2017 geplant und die Umsetzung ist im vollen Gange. Verantwortlich für diesen Weg ist die ACON Aktienbank AG“. Das Problem: Die ACON weiß von ihrem Glück gar nichts. Gegenüber dem :gerlachreport wollte man „keine offizielle Stellungnahme“ abgeben. Insider berichteten jedoch, dass „ein Geschäft mit der Autark-Gruppe und einem ihrer Unternehmen völlig ausgeschlossen ist“. Hierfür nannte die „Actienbank“ die derzeit laufenden strafrechtlichen Ermittlungen, die es „nach geltendem Recht unmöglich machen, ein solches Geschäft auch nur in Erwägung zu ziehen“. Insbesondere die Mittelverwaltungdurch die Familie Kühn“ wird als „extrem fragwürdig und gefährlich“ eingestuft. Mehr noch: „Man stelle sich vor, dass wir mit diesem Unternehmen, das nachweislich in sehr strafrechtlich relevante Geschäfte verstrickt ist, in eine Geschäftsbeziehung eintreten. Da holen wir uns doch sofort die Staatsanwaltschaft ins Haus. Unmöglich“. Unter der jetzigen „Sach- und Faktenlage“ muss das Unternehmen Autark mit „blütenreiner Weste“ dastehen: „Wie soll das einem Kriminellen wie Stefan Kühn gelingen“?

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